
© Durch Schneebruch geschwächte Fichten bieten Borkenkäfern optimale Lebensbedingungen. Um die Gefahr einer Ausbreitung in an den Nationalpark angrenzenden Wirtschaftswäldern zu minimieren, werden befallene Bäume und bruttaugliches Material aus dem Wald entfernt. (Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/Dr. M. Röös)
© Durch Schneebruch geschwächte Fichten bieten Borkenkäfern optimale Lebensbedingungen. Um die Gefahr einer Ausbreitung in an den Nationalpark angrenzenden Wirtschaftswäldern zu minimieren, werden befallene Bäume und bruttaugliches Material aus dem Wald entfernt. (Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/Dr. M. Röös)
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Dem Forstamt Hocheifel-Zülpicher Börde spielt der Regen auch im Kampf gegen den Borkenkäfer in die Karten. Grundsätzlich gebe es weniger Borkenkäfer als in den vergangenen Jahren in den Wäldern im Kreis Euskirchen, aber nach wie vor sei er ein Thema, sagte ein Sprecher auf Radio Euskirchen-Nachfrage. Durch den Regen könnten die Fichten Harz bilden und sich so besser gegen den Schädling wehren. In ganz NRW sei eine Waldfläche von 140.000 Hektar vom Borkenkäfer betroffen. Das entspricht in etwa der Größe des Kreises Euskirchen.
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