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Hilfe können Betroffene unter anderem bei den Maltesern im Hilfszentrum Schleidener Tal bekommen – und das noch bis mindestens Ende des Jahres. Die Verantwortlichen haben nämliches neues Geld für ihre Arbeit bekommen. Es gibt einen neuen Förderbescheid aus Landes- und Fluthilfemitteln.
In dem Hilfszentrum Schleidener Tal ist es egal, aus welchen Kommunen die Betroffenen kommen. Die Beratung ist dort kostenlos und anonym. Wer Hilfe braucht, soll nicht zögern, hier einen Gesprächstermin zu vereinbaren, sagen die Malteser. Denn gerade jetzt, vier Jahre nach der Katastrophe, kommen viele Betroffene das erste Mal zur Ruhe, sagen sie, und haben die Möglichkeit, das Erlebte aufzuarbeiten.
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