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Psychologische Hilfe für Flutopfer gefordert
© Foto: S. Edl
Die Bad Münstereifeler Innenstadt im Dezember 2021
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Psychologische Hilfe für Flutopfer gefordert

Im Kreis Euskirchen soll es dauerhafte psychologische Hilfe für Betroffene der Hochwasserkatastrophe geben. Dafür setzen sich sowohl CDU als auch SPD ein.

Veröffentlicht: Mittwoch, 19.01.2022 14:57

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Die beiden CDU-Abgeordneten für den Kreis Euskirchen Ralf Nolten und Klaus Voussem setzen sich dafür ein, dass kostenfreie Therapieplätze als Fortführung der psychosozialen Soforthilfe mittel- und langfristig bereitgestellt werden. Sie erwarten bis Ende des Monats eine entsprechende Förderzusage des Landes für ein solches Mini-Traumazentrum. Der NRW-Landtag befasst sich nächste Woche auch mit einem ähnlichen Antrag der SPD:  Sie fordert, ein Traumazentrum mit Ärzten und Psychotherapeuten in der betroffenen Region anzusiedeln. In dem Antrag wird eine Analyse für den Kreis Euskirchen zitiert – demnach benötigen hier 8000 Flutopfer psychologische Beratung, 700 leiden an langfristigen Störungen.

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