
© Pixabay | Symbolbild
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Unfall A3 Prozess Symbolbild Gericht
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Konkret wirft die Staatsanwaltschaft ihm vor, eine Ampel, die bereits vier Sekunden rot gezeigt habe, mit bis zu 57 km/h überfahren zu haben. Ohne abzubremsen, soll der damals 20-Jährige in die Gruppe Viertklässler gefahren sein. Er hat den Angaben zufolge drei Schüler und einen Schulbegleiter erfasst. Eine Schülerin und der Schulbegleiter sterben, zwei weitere Schulkinder wurden verletzt. Im Prozess geht es darum, wie es zudem Unglück kommen konnte. Da der Angeklagte noch als Heranwachsend gilt, kann sowohl Jugend- als auch Erwachsenenstrafrecht angewendet werden. Ein Urteil wird im Juni erwartet.
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