
© Symbolbild
© Symbolbild
Anzeige
Laut Staatsanwaltschaft habe der Mann unter anderem in Euskirchen und Köln ein Netz aus Corona-Testzentren betrieben, bei denen er der Kassenärztlichen Vereinigung Corona-Tests in Rechnung gestellt habe, die es gar nicht gegeben hatte. Der dadurch entstandene Schaden beläuft sich auf rund 19 Millionen Euro. Zudem wird ihm in weiteren Anklagepunkten Steuerhinterziehung und Untreue zur Last gelegt. Ein Urteil in dem Prozess wird Ende April erwartet.
Anzeige