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Prozess nach mutmaßlicher Brandstiftung in Kall-Wahlen
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Prozess nach mutmaßlicher Brandstiftung in Kall-Wahlen

Am Aachener Landgericht istam Montagvormittag der Prozess um eine Brandstiftung in Kall-Wahlen gestartet. Die Anklage lautet auf schwere Brandstiftung und auf versuchten Mord.

Angeklagt ist ein 40 Jahre alter Mann. Er soll im vergangenen Oktober versucht haben, das Haus eines Freundes anzuzünden. Laut Anklage soll er einen Lappen mit Brandbeschleuniger in den Eingang gelegt haben. Die Bewohner konnten unverletzt das Haus verlassen. Vorher soll es einen Streit zwischen den Männern gegeben haben. Für die Staatsanwaltschaft war das eine heimtückische Tat, deshalb wertet sie die Brandstiftung auch als versuchten Mord.

Insgesamt sind drei Verhandlungstage am Aachener Landgericht angesetzt, das Urteil soll es noch diese Woche geben, am Donnerstag. Der Angeklagte befindet sich nach Angaben eines Gerichtssprechers in Untersuchungshaft.

Veröffentlicht: Montag, 12.04.2021 09:58

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