
© Foto: Daniel Dähling
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Aktuell gibt es in Weilerswist nur drei Gräber für Sternenkinder. Die Bürgermeisterin hatte sich zuvor bereits für eine extra Grabstätte ausgesprochen. Demnach war die Vermutung groß, dass die deutlich kleineren Gräber zwischen den anderen untergehen. Daher jetzt die Einrichtung einer separaten Stelle für Sternenkinder. Vorausgegangen war ein entsprechender Antrag der SPD. Bisher müssen betroffene Eltern in andere Städte ausweichen – wie etwa nach Brühl. Als Sternenkinder werden Babys oder Kleinkinder bezeichnet, die vor, während oder kurz nach der Geburt sterben.
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