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Fahrradschutzstreifen
© Daniel Dähling
Autofahrer unterschätzen oft die Geschwindigkeit von Pedelec-Fahrern
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Pedelecs oft unterschätzt

Die Zahl der Unfälle mit E-Bikes und Pedelecs ist stark gestiegen, viele auch mit tödlichem Ausgang. Auch hier im Kreis Euskirchen gibt es immer mehr Unfällen mit Pedelecs, bestätigt die Polizei.

Ein Grund: Immer häufiger kaufen sich die Menschen im Kreis Euskirchen Pedelecs. Die Fahrräder mit elektrischen Antrieb bringen aber Gefahren mit sich. Viele Menschen würden die Geschwindigkeit der Räder unterschätzen oder sich zu viel zutrauen.

Vor allem ältere Leute steigen auf die modernen Bikes um. Autofahrer rechnen oft nicht damit, dass Senioren zum Teil sehr flott unterwegs sind. Einen Helm sollten Radfahrer immer aufsetzen. Egal, ob sie selber treten oder der Beimotor hilft.

Und es sind nicht nur ältere Menschen, die mit elektrischer Hilfe in die Pedale treten,sagt Oliver Busmann von Kraftrad in Euskirchen: "Hier in Euskirchen sind es häufig die Sportlichen. Aber viele Pendler nutzen beispielsweise Trekking-E-Bikes für Touren oder auch, um damit zur Arbeit zu fahren." Er empfiehlt, sich langsam an eine solche Technik zu gewöhnen.

Veröffentlicht: Montag, 11.02.2019 06:22

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