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Noch lange Probleme bei der Bahn
© Die Folgen des Unwetters an der Ahr - zwischen Euskirchen und Bad Münstereifel. Copyright: Deutsche Bahn AG / Alexander Menk
Folgen des Unwetters an der Ahr - zw. Euskirchen und Bad Münstereifel
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Noch lange Probleme bei der Bahn

Bei der Bahn laufen die Arbeiten nach der Flutkatastrophe auf Hochtouren. Inzwischen sind wieder Strecken befahrbar: So etwa die S-Bahn-Verbindung Köln-Hansaring nach Düren. Bis Ende des Jahres sollen dann auf der Teilstrecke der Voreifelbahn von Bonn nach Rheinbach wieder Züge rollen. Und auch auf der Teilstrecke der Eifelbahn zwischen Erftstadt und Euskirchen. 

Veröffentlicht: Dienstag, 10.08.2021 06:13

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Für die besonders stark zerstörten Strecken kann die Bahn weiter keine Prognose abgeben. Das heißt auf den Strecken von Euskirchen nach Bad Münstereifel, Trier und Rheinbach werden für viele Monate nur Busse fahren. Nach Angaben der Deutschen Bahn sei hier teils ein kompletter Neubau der Strecken nötig. Es müsse hier einfach noch vieles geplant werden, heißt es. Die Bahn will bis Jahresende rund 80 Prozent der vom Hochwasser betroffenen Strecken für die Reisenden wieder befahrbar machen.

Die Ersatzbusse fahren meist halbstündlich Richtung Köln und Bonn – zum Teil als Expressbusse ohne viele Zwischenstopps und zum Teil mit Zwischenhalten an allen Bahnhöfen. Durch die Eifel und nach Bad Münstereifel gibt es stündliche Busfahrten. Ein neuer Schnellbus von Euskirchen über Kuchenheim nach Bonn wird ab Mittwoch einmal pro Stunde fahren.

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