
Niedrigwasser im Rursee ist kein Problem
Die Trinkwasserversorgung durch die Talsperren ist bei uns im Kreis Euskirchen weiterhin sichergestellt. Das bestätigt der Wasserverband Eifel-Rur.
Der niedrige Wasserstand sehe Schlimmer aus als er ist. Dafür haben der trockene Sommer und Herbst gesorgt. Die Rurtalsperre ist nur noch etwa zur Hälfte gefüllt. Über 200 Millionen Kubikmeter Wasser würden rein passen – rund 116 Millionen Kubikmeter sind drin. Das liege unter dem langjährigen Mittelwert, heißt es vom Wasserverband.
Probleme bei der Trinkwasserversorgung wird es nicht geben, sagen die Experten. Die Rurtalsperre konnte vor allem durch den kräftigen Regen im Frühjahr gefüllt werden. Durch das System der Talsperren in der Eifel wird für trockene Jahre vorgesorgt. Das Wasser ist auch für die Industrie entlang der Rur wichtig.
Veröffentlicht: Montag, 07.12.2020 11:17