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Neues Fahrzeug zur Waldbrandbekämpfung
© Nicole Fiegler/Wald und Holz NRW
Der Fire Fighter in Aktion. Im Bild v.l.n.r.: Thomas Kämmerling, Leiter Wald und Holz NRW, Markus Harth, Einsatzleiter Freiwillige Feuerwehr Simmerath, Maximilian Halbe, Leiter Forstmaschinenbetrieb Regionalforstamt Rureifel-Jülicher Börde, Wald und Holz NRW, Silke Gorißen, Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Jan-Valentin Wiesmeyer, Leiter Regionalforstamt Rureifel-Jülicher Börde, Wald und Holz NRW, Thomas Sprank, Kreisbrandmeister Städteregion Aachen
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Neues Fahrzeug zur Waldbrandbekämpfung

Momentan beschäftigen die Waldbrände in Frankreich und Spanien die Feuerwehren. Aber auch bei uns sind mögliche Waldbrände ein Thema. Die Feuerwehr in der Eifel kann im Brandfall nun ein ganz besonderes Gefährt zum Löschen anfordern: Einen Fire-Fighter.

Veröffentlicht: Dienstag, 28.07.2026 10:22

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Das Fahrzeug hat einen 10.000 Liter Wassertank und einen sehr starken Wasserwerfer. Es kann auch Flammen in 50 Meter Entfernung löschen und wird bei Bedarf auch ferngesteuert. So besteht weniger Gefahr für die Einsatzkräfte. Außerdem ist der Fire-Fighter so gebaut, dass er auch in Wäldern und Hängen eingesetzt werden kann.

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Auch im Gelände einsatzbereit

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Durch die steigende Waldbrandgefahr in den vergangenen Jahren sei leistungsfähige Technik immer wichtiger geworden, sagte ein Sprecher vom Landesbetrieb Wald und Holz. Stationiert ist der Fire-Fighter beim Regionalforstamt Rureifel-Jülicher Börde, soll aber auch im Kreis Euskirchen eingesetzt werden.

In Nordrhein-Westfalen gibt es nur einen weiteren Fire-Fighter, der ist im Sauerland stationiert.

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