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Neuer Vertrag für den Hochwasserschutz an der Erft
© Erftverband
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Neuer Vertrag für den Hochwasserschutz an der Erft

Wenn Hochwasser droht, muss der Katastrophenschutz schnell reagieren. Schneller als bei der Katastrophe vor fünf Jahren. Darum haben Vertreter von Städten und Kreisen im Einzugsgebiet der Erft einen Vertrag unterschrieben, der die Zusammenarbeit im Falle des Falles beschleunigen soll.


Veröffentlicht: Donnerstag, 18.06.2026 13:46

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In einer Videokonferenz sollen sich dann klar festgelegte Entscheider und Fachleute austauschen, sagt Landrat Markus Ramers.

Wir haben eine Vereinbarung unterschrieben, die regelt, wie wir bei einem Hochwasser sehr frühzeitig miteinander kommunizieren und uns austauschen, um Gefahren besser einschätzen und die entsprechenden Maßnahmen treffen zu können. Im Kreishaus gibt es schließlich keine Hydrologen, die die Lage in den nächsten Stunden einschätzen können, weshalb dieser Austausch extrem wichtig ist. 

Der Vertrag ist ein neuer Baustein der Zusammenarbeit der Nachbarkreise und Städte und dem Erftverband. Vor vier Jahren wurde die Hochwasser-Kooperation gegründet. Seitdem planen die Mitglieder gemeinsam Hochwasserschutz-Projekte.

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