
© Foto: Stadt Zülpich / Julia Schneider
© Foto: Stadt Zülpich / Julia Schneider
Anzeige
Knöllchen oder Bußgelder werden durch die Messung aber nicht ausgelöst. Stattdessen sollen die Messungen belastbare Daten liefern, um anschließend Maßnahmen zur Verbesserung der Situation treffen zu können, so Ortsvorsteher Christoph Neuhaus. Ihn erreichten immer wieder Beschwerden wegen zu schnell fahrender Autos, Motorräder oder LKW an engen Ortsdurchfahrten, zum Beispiel der Firmenicher Straße. Die Verkehrsmessanlage ist solarbetrieben und die Anschaffungskosten von 2.300 Euro wurden von der Westenergie übernommen. Die Anlage soll auch an Schulen und Kindergärten zum Einsatz kommen.
Anzeige