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Neue Leistelle für den Kreis umgeplant
© Das Kreishaus in Euskirchen: Foto: Medienzentrum Kreis Euskirchen, S. Vanselow
Kreishaus Euskirchen
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Neue Leistelle für den Kreis umgeplant

Dass bei einer Katastrophe hier im Kreis Euskirchen der Notruf 112 überlastet und zweitweise nicht erreichbar ist, darf nie wieder passieren. Eine neue Leitstelle ist schon länger in Bau, ihre Pläne wurden jetzt aber noch mal angepasst.

Veröffentlicht: Montag, 24.01.2022 06:46

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Es soll standardmäßig schon doppelt so viele Leitstellenplätze geben wie bisher, die in besonderen Situationen nochmals aufgestockt werden können. Fast 13 neue Mitarbeiter-Stellen werden dafür eingerichtet. Die neue Leitstelle kann unabhängig vom öffentlichen Stromnetzt betrieben werden und für die Telefonleitungen gibt es Back-Up-Lösungen. Und weil sie bei allen denkbaren und undenkbaren Arten von Katastrophen funktionieren muss, wird sie Schuss- und Explosionsgeschützt. Außerdem wird sie Flut- Sturm und Dürresicher gebaut. Für den Fall, dass das alles nicht ausreichen sollte, gibt es Vereinbarungen mit den Kreisen Heinsberg und Düren, sich gegenseitig auszuhelfen.

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