
© Daniel Dähling (Symbolbild)
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Zwischen Mechernich-Kallmuth und Kall-Dottel will ein Konsortium um die e-regio die drei alten Windräder abbauen. An ihrer Stelle sollen künftig nur noch zwei Anlagen kommen. Allerdings doppelt so hoch wie bisher und mit zwölf Mal so viel Leistung. Die Pläne zu dem sogenannten Repowering hat der zuständige Ingenieur dem Mechernicher Planungsausschuss vorgestellt.
Die angrenzenden Kommunen sollen finanziell etwas von den neuen Anlagen haben. Mechernich, Kall und Nettersheim bekommen demnach zusammen 42.000 Euro Gewinn pro Jahr. Über eine Windgenossenschaft sollen sich Anwohner aus dem Geräuschumkreis des Windparks am Gewinn beteiligen können.
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