
Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian hat am Donnerstag den ersten Spatenstich für die Pflasterarbeiten gesetzt. Vorher hatte es lange Diskussionen um die Freitreppe gegeben. So gab es Bedenken wegen der Sicherheit und auch wegen des Hochwasserschutzes.
Von der Freitreppe erhofft sich die Stadt Bad Münstereifel einiges. Sie soll Sitz- und Spielplatz sein, die Erft erlebbar machen, aber auch an die Flut in der Kernstadt erinnern. So werden mit Fotos bedruckte Pflastersteine Teil der Treppen-Umrandung werden. Die Treppe soll aber auch zum Hochwasserschutz beitragen. Die Erft bekomme hier mehr Platz, mobile Hochwasserschutzwände sichern zusätzlich ab, sagt die Bürgermeisterin.
Ziel sei, dass die Treppe ein Teil der Stadt werde und Menschen jeden Alters sie nutzten. Die Stadt hat am Donnerstag bereits den neuen Spielplatz eingeweiht, der neben der künftigen Treppe liegt.
