Neue Erkenntnisse nach Verbrechen an Urfttalsperre


Der lebensgefährlich verletzte Mann vom Urftsee wirft bei der Aachener Staatsanwaltschaft noch viele Fragen auf. Inzwischen haben die Ermittler weitere Details bekannt gegeben. Das Opfer stammt aus Euskirchen. Auch da bei ihm zu Hause in Kuchenheim muss die Tat angefangen haben. Laut der Staatsanwaltschaft haben zwei Männer – der eine kommt aus Meckenheim, der andere auch aus Euskirchen – ihr Opfer bei sich zu Hause abgefangen und in den Transporter eingeschlossen. So fuhren sie dann in der Nacht vom 5. auf den 6. April an den Urftsee. Dort sollen sie den Mann erst verprügelt und dann an den Transporter gebunden und hinter sich hergezogen haben. Erst am frühen Vormittag hat ein Spaziergänger den lebensgefährlich Verletzten gefunden. Inzwischen haben die Ermittler ihn vernommen. Aber wirklich schlauer seien sie noch nicht, bestätigte eine Sprecherin. Die mutmaßlichen Täter sitzen in U-Haft.

Weitere Meldungen