
© pixabay / CC0 / Symbolbild
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Die Täter geben sich dabei am Telefon als Ärzte, Krankenhausmitarbeiter oder Behördenvertreter aus und behaupten, ein Angehöriger sei an Ebola erkrankt. Für angeblich dringend benötigte Medikamente oder Behandlungen sollen die Angerufenen dann schnell Geld zahlen. Die Polizei rät dringend dazu, sich nicht unter Druck setzen zu lassen und keine persönlichen Daten oder Geld herauszugeben. Stattdessen sollten Betroffene das Gespräch sofort beenden, Angehörige direkt selbst kontaktieren und verdächtige Anrufe der Polizei melden. Gerade ältere Menschen sollten jetzt über die neue Betrugsmasche informiert werden.
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