
Was nützen uns die schönsten Wanderwege, wenn unterwegs die Menschen nicht mehr einkehren können, sagt Naturpark-Geschäftsführer Dominik Hosters.
Weil Betrieben der Nachwuchs fehlt, machen sie dicht. Andere Angebote seien durch die Corona-Pandemie und Flutkatastrophe verschwunden. Verpflegungsautomaten oder organisierte Picknick-Angebote an beliebten Wegen sollen das Problem lösen. Dabei sollen ausschließlich Lebensmittel aus der Region zum Zuge kommen. Mit wissenschaftlicher Unterstützung der Internationalen Hochschule Düsseldorf sollen anonyme Befragungen und Lichtschranken an Wegen herausfinden, wo besonders viel los ist und die neuen Versorgungsangebote sinnvoll seien. Für das Projekt stehen in den nächsten Jahren 400.000 Euro zur Verfügung.