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Nationalpark warnt vor Gefahren durch tote Bäume
© Nationalparkverwaltung Eifel/A. Simantke
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Nationalpark warnt vor Gefahren durch tote Bäume

Hitze, Dürre und der Borkenkäfer haben auch im Nationalpark Eifel Fichten absterben lassen. Die können jetzt entlang der Wanderwege zur Gefahr für Besucher werden, warnt das Nationalparkforstamt.

Im Nationalpark Eifel weisen jetzt rund 50 Schilder auf die Gefahren durch absterbende oder schon abgestorbene Fichten hin. Dort wo es geht, bleiben die Bäume trotzdem im Wald, weil sie als Totholz ein wertvoller Lebensraum für Tiere, Pilze und andere Pflanzen seien, teil das Nationalparkforstamt mit. Für Menschen können die abgestorbenen Fichten allerdings zu Gefahr werden, weil Äste oder Bäume auf die Wege fallen können. Das Forstamt rät Besuchern, diese Bereiche schnell zu durchwandern und dort keine Pausen zu machen.

Veröffentlicht: Freitag, 04.10.2019 04:36

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Nationalpark warnt vor Gefahren durch tote Bäume
© Nationalparkverwaltung Eifel/A. Simantke
An über 50 Wegeabschnitten im Nationalpark Eifel informieren die Schilder über Borkenkäfer, die durch sie abgetöteten Fichten und daraus resultierende Gefahren für Nationalparkbesucher.
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