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Nationalpark besorgt über Waldbrände
© Nationalparkverwaltung Eifel/M. Lammertz
Die Nationalparkverwaltung Eifel tauschte sich mit den Feuerwehren der Nationalpark-Gebietskörperschaften beim Nationalpark-Zentrum Eifel zur Prävention und Bekämpfung von Vegetationsbränden aus.
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Nationalpark besorgt über Waldbrände

Eine weggeworfene Zigarette, Glasscherben oder der heiße Motor eines Autos - Wald- und Flächenbrände können schnell entstehen. Wichtig ist, dass sie genauso schnell gelöscht werden. Genau dazu hat es ein Treffen der Nationalpark-Verwaltung mit den umliegenden Feuerwehren gegeben.

Veröffentlicht: Donnerstag, 29.06.2023 07:14

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Die Wald- und Flächenbrandkonzepte hätten sich bisher bewährt, sagte eine Sprecherin des Nationalparks. Künftig soll es regelmäßige gemeinsame Übungen geben. Außerdem soll die Feuerwehr immer mal wieder die Wege im Gelände befahren, um zu schauen, ob sie denn auch überall durchkommt. Bei ihrem Treffen haben die einzelnen Feuerwehren zusammengetragen, welche Einsatzmittel und Fahrzeuge sie haben, um im Ernstfall zu wissen, wer womit aushelfen kann. Neben dem Kreisbrandmeister haben aus dem Kreis Euskirchen auch die Feuerwehren aus Hellenthal, Kall, Mechernich und Schleiden teilgenommen. Auch die Kreise Düren und Aachen sowie die Feuerwehren aus den sieben umliegenden Städten und Gemeinden waren dort. Der Nationalpark will parallel auch weiter bei seinen Besuchern ein Bewusstsein schaffen, dass Rauchen und offenes Feuer im Gelände verboten sind.

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