
© Daniel Dähling
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Das Landgericht in Bonn
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Die Anklage warf dem Mann vor, im April 2026 in seiner Wohnung mit einem Brandbeschleuniger mehrere Gegenstände angezündet zu haben - darunter einen Sessel im Wohnzimmer, Gegenstände in einer Küchennische sowie Gegenstände im Schlafzimmer. Die Wohnung brannte daraufhin vollständig aus; der Schaden lag bei rund 130.000 Euro.
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Verletzte gab es bei dem Brand nicht
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Der Mann und die anderen Bewohner des Hauses, darunter auch Kinder, konnten sich aber rechtzeitig in Sicherheit bringen. Verletzt wurde niemand. Das Haus war nach dem Brand zunächst nicht mehr bewohnbar. Laut Anklage litt der Mann zum Tatzeitpunkt an einer paranoiden Schizophrenie. Deshalb ordnete das Gericht nun seine Unterbringung in einer Klinik an.
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