
Die NRW Heimatministerin sagt, dass sie so auch weiterhin die Gemeinschaft und den Zusammenhalt fördern möchte:
„Bei unserer Heimatförderung geht es um das Verbindende, um die Gemeinschaft und den Zusammenhalt. Dies spiegelt sich jetzt noch mehr in den Bausteinen der Förderung wider. So liegt der Fokus bei der Heimat-Werkstatt jetzt noch stärker darauf, dass Menschen im Stadtteil oder im Dorf sich miteinander verbinden.“
Vereine und Gemeinden können Heimat-Werkstätten gründen, die Menschen im Dorf miteinander verbinden. Dafür gibt es bis zu 10.000 Euro vom Land.
Auch kleinere Projekte fördert das Land schon seit Jahren: Der Heimat-Scheck im Wert von 2000 Euro soll Projekte mit dem Thema Heimat fördern. Zum Beispiel hat die Garten-AG des städtischen Gymnasiums am Turmhof in Mechernich eine Förderung bekommen. Der Dorfverschönerungs-Verein Iversheim hatte 2018 Geld für die Sanierung des Susannenkreuzes erhalten oder auch Blankenheim, um die Internetseite von Freilingen neuzugestalten. Das Land will die Förderungen nach eigener Aussage ohne viel Bürokratie fortsetzen.
Weitere Informationen im Netz beim Heimatministeriums.