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Mehr Seltene Arten im Nationalpark
© Friedmar Graf
Sie liebt verpilztes Holz: Die Faulholzmotte (Schiffermuelleria schaeferella) ist nur dort zu finden, wo es ein kontinuierliches Angebot an liegendem und stehendem Totholz gibt, das bereits stark zersetzt ist.
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Mehr Seltene Arten im Nationalpark

Im Nationalpark Eifel leben immer mehr gefährdete Arten, wie die Faulholzmotte oder der Schmetterling "Weißes Ordensband". Das hat der Nationalpark mitgeteilt.

Veröffentlicht: Montag, 20.07.2026 11:58

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Allein im vergangenen Jahr konnten die Nationalparkforscherinnen und Nationalparkforscher 157 Arten mehr beobachten als noch 2024. Von den über 11.000 Arten, die im Nationalpark leben, ist mehr als ein Viertel gefährdet.

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Mehr Besucher

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Nicht nur bei den Arten gab es Zuwachs: Im vergangenen Jahr gab es auch mehr Besucher im Nationalpark. Mehr als 1,4 Millionen Menschen besuchten den Park im Jahr 2025. Auch in Zukunft möchte der Nationalpark wachsen: Der Park bereitet aktuell alles dafür vor, dass weitere Flächen des Landes NRW und eine kleine Stiftungsfläche in den Nationalpark aufgenommen werden können. Um die Artenvielfalt zu steigern, wurden 2025 außerdem junge Bergahornpflanzen gesetzt, um die Anzahl der Baumarten im Park zu erhöhen. Auch für dieses Jahr ist eine solche Baumpflanzaktion geplant, dann mit jungen Buchen.

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