
© ADAC
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Pannenhelfer
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Auch bundesweit hat es einen Anstieg gegeben. Der ADAC begründet das damit, dass das Verkehrsaufkommen im vergangenen Jahr ebenfalls um fünf Prozent gestiegen ist.
Die meisten Pannen gibt es statistisch immer in den kalten Monaten – November, Dezember und Januar. Und Thomas Müther, Sprecher vom ADAC, sagt auch, dass es in den meisten Fällen an derselben Panne liegt, wenn der ADAC bei uns im Kreis ausrücken muss. "Bei etwa vier bis fünf von zehn Fällen, da war die Autobatterie die Ursache und hat mehr oder weniger schlapp gemacht."
Bundesweit wird die ADAC Pannenhilfe im Schnitt alle neun Sekunden gerufen: Wenn nicht wegen der Batterie, dann oft wegen Motorproblemen oder dem Generator.
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