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Mechernich: Verdacht auf Tierquälerei
© Pixabay | Symbolbild
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Mechernich: Verdacht auf Tierquälerei

Die Kreispolizei sucht zwei Jugendliche, die in Mechernich einen Böller in Richtung eines Hundes geworfen haben sollen. Das Tier konnte vor der Detonation flüchten und blieb offenbar unverletzt.

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In Mechernich sollen zwei Jugendliche am Sonntag (4.10.) gegen Mittag im Bereich der Straße „Im Steinrausch“ einen China-Böller in Richtung eines Hundes geworfen haben. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei waren sie mit E-Scootern unterwegs und warfen den Böller im Vorbeifahren. Der Hund hielt sich im Vorgarten eines Hauses auf und konnte vor der Detonation flüchten. Offenbar blieb er unverletzt.

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Polizei sucht nach Zeugen

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Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu den Tatverdächtigen machen können. Bei den beiden Tatverdächtigen soll es sich um zwei männliche Jugendliche im Alter von etwa 14 bis 15 Jahren gehandelt haben. Person 1 wird als etwa 160 bis 170 cm groß und hager beschrieben. Er soll mittellange braune Haare getragen haben und mit einem hellgrauen Pullover, einer hellblauen weiten Jeans sowie weißen Schuhen bekleidet gewesen sein. Person 2 soll etwa 165 bis 180 cm groß und ebenfalls hager gewesen sein. Er hatte kurze braune Haare mit kurzrasierten Seiten und trug eine schwarze Weste, eine schwarze Jogginghose und schwarze Schuhe.

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