
© Daniel Dähling
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Dazu ist am Freitag ein Hochwasserportal online gegangen. Die Menschen können dort ihre Beobachtungen und Anregungen eintragen. Sie sollen in das Hochwasserschutzkonzept einfließen. Eine Fachfirma hat dazu eine interaktive Karte erstellt, als Orientierung. Die Stadtverwaltung erhofft sich dadurch, ein detailliertes Bild von den Auswirkungen zu erhalten und den Bedürfnissen der Menschen. Die persönlichen Berichte, Bilder und Anregungen seien wichtige Informationen für das Konzept, sagt die Stadt. Das Hochwasserportal ist bis Mitte Dezember freigeschaltet. Den Link dorthin stellen wir auf radioeuskirchen.de
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