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Maßnahmen im Fall eines Blackouts
© Radio Euskirchen
Müssen auch bei einem Blackout betankt werden: Die Rettungsfahrzeuge im Kreis Euskirchen
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Maßnahmen im Fall eines Blackouts

Was tun, wenn der Strom im Kreis Euskirchen für längere Zeit ausfällt? Diese Frage wird schon seit einiger Zeit in der Kreisverwaltung besprochen. Eine Koordinierungsgruppe arbeitet daran, Maßnahmen für den Fall eines Blackouts vorzubereiten.

Veröffentlicht: Mittwoch, 28.09.2022 14:47

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Es wird dabei von der theoretischen Annahme ausgegangen, dass der Strom im gesamten Kreis oder Land für mehr als 72 Stunden komplett ausfällt. Die Kommunikation soll zum Beispiel durch das Satellitensystem Starlink gesichert werden. Außerdem werden Pläne erstellt, wie der Rettungsdienst aufrechterhalten werden kann. Für Rettungsfahrzeuge und eigene Notstromaggregate hält die Kreisverwaltung rund 70.000 Liter Kraftstoff auf Vorrat. Denn normale Zapfsäulen an Tankstellen fallen ohne Strom auch aus.

Letztlich geht ein Appell an uns Bürgerinnen und Bürger, auch selbst für einen längeren Stromausfall mit Batterien und Lebensmitteln vorzubeugen. Hier geht es zu einer Liste: Vorsorge für den Stromausfall.

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