
Malteser Fluthilfe fordert landeseinheitliches Gesetz
Aufbauend auf den Ergebnissen der Flutstudie aus dem Kreis Euskirchen, fordert die Malteser Fluthilfe ein landeseinheitliches Gesetz zur psychosozialen Notfallversorgung. Andere Länder wie Schleswig-Holstein und Berlin haben schon ein solches Gesetz. So ein Gesetz regelt dann wie die Notfall-Seelsorger ausgebildet, wie sie alarmiert und auch wie sie bezahlt werden.
Veröffentlicht: Dienstag, 06.06.2023 13:40
Die ersten Ergebnisse der Flutstudie liefern wertvolle Daten dafür, wie das Angebot organisiert werden sollte. Doch laut den Maltesern müssen die auch genutzt werden. Die Forschung müsse in die Anwendung. Deshalb führen sie auch bis zum Jahresende noch eine eigene Studie zur mittel- und langfristigen Notfallversorgung durch. Die Daten dafür kommen aus dem Therapiezentrum für psychologische Unterstützung IPSU im Schleidener Tal.