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Lockdown sorgte für weniger Verkehr auf den Autobahnen
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Lockdown sorgte für weniger Verkehr auf den Autobahnen

Die Corona-Pandemie hat sich im vergangenen Jahr stark auf den Verkehr im Kreis Euskirchen ausgewirkt. Das geht aus der bundesweiten Verkehrszählung hervor. Demnach sind auf der A1 zwischen Euskirchen und Weilerswist täglich im Schnitt rund 42.000 Fahrzeuge unterwegs gewesen. Das ist deutlich weniger als bei der letzten Zählung 2015.

Veröffentlicht: Mittwoch, 26.10.2022 08:46

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Durch die lange Sperrung nach der Flut ist die Verkehrsbelastung auf der A61 sogar deutlich gesunken. Hier haben die Zahlen nur eine bedingte Aussagekraft, teilt die Bundesanstalt für Straßenwesen mit. Auch bei den Bundesstraßen schwanken die Zahlen stark. Hier haben gesperrte und zerstörte Straßen teils zu einer deutlichen Verkehrsverlagerung auf andere Straßen geführt. 

Aus den Zahlen geht auch hervor: Die A3 in Köln ist die meistbefahrene Autobahn Deutschlands. Daran haben Lockdown und Home-Office nichts geändert. Die A3 vom Dreieck Heumar bis zum Kreuz Leverkusen befahren im Schnitt mehr als 166.000 Autos, LKW und Busse. Mit Abstand dahinter folgt der Berliner Autobahnring. Die Verkehrsbelastung gegenüber der vorherigen Zählung 2015 ist gesunken. Allerdings hätten sich die coronabedingten Mobilitätsrückgänge kaum im Schwerverkehr ausgewirkt, teilt die Bundesanstalt für Straßenwesen mit.

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