
© OPTERRA
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Wie es mit dem Gelände weitergeht, sei noch unklar, bestätigt Kalls Bürgermeister auf Radio Euskirchen Nachfrage. Er sei froh, dass für alle 20 Beschäftigten ein guter Sozialplan ausgehandelt worden sei. Die Gemeinde habe ein Interesse daran, dass es für das Gelände eine Folgenutzung gibt. Das sei aber Aufgabe des Unternehmens, sagt der Bürgermeister weiter. Er stehe nach eigener Aussage alle zwei Wochen in Kontakt mit der Werksleitung - auch über das Ende des Werkes hinaus.
Opterra hatte sich für die Standort-Schließung entschieden, weil sich der Betrieb wirtschaftlich nicht mehr lohne.
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