
© Radio Euskirchen
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Eine wissenschaftliche Arbeitsgruppe des LVR-Amtes für Bodendenkmalpflege im Rheinland hat die Schäden aufgenommen. Auch archäologische Funde, die erst durch das Hochwasser zu Tage kamen, wurden dokumentiert. Um die 80 Bodendenkmäler seien im Rheinland beschädigt worden, sagte uns die Archäologin Ulrike Müssemeier vom LVR. Dabei sei auch die römische Wasserleitung bei Mechernich-Vollem:
"Da wird ein Steinrestaurator in der nächsten Zeit tätig und den Schaden beheben. Das wird bei der nächsten Archäologietour Nordeifel an dieser Stelle eine Station der Tour sein."
Gute Nachrichten gab es für die Römische Kalkbrennerei Iversheim. An der UNESCO-Welterbestätte gab es keine Flutschäden. Das Hochwasserteam ist auch beim Tag der offenen Tür der LVR-Außenstelle in Nideggen-Wollersheim am Sonntag und informiert über seine Arbeit.
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