
© Kreis Euskirchen
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Rund ein Dreivierteljahr nach der Flutkatastrophe hat Ramers eine Stärkung in Material und Ausbildung angemahnt. Einer der Schwerpunkte sei eine krisenfeste Kommunikation, eine verbesserte Warninfrastruktur sowie die Menschen dabei zu unterstützen, sich selbst zu helfen.
Für die haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte sei es wichtig, ihnen eine moderne Ausstattung und Ausbildung zu bieten. Doch dafür brauche es Geld von Bund und Land, sagt der Landrat.
Bei der Flutkatastrophe vergangenen Sommer war das Telekommunikationsnetz in weiten Teilen ausgefallen. Deshalb hat der Kreis Euskirchen ein satellitengestütztes neue Kommunikationssystem angeschafft. Inzwischen lägen außerdem für 132 Standorte im Kreis Anträge für neue Warnsirenen vor.
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