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Landesweiter Probealarm beendet
© Daniel Dähling
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Landesweiter Probealarm beendet

Am Donnerstag hat es den zweiten landesweiten Warntag gegeben – und damit gab es auch im Kreis Euskirchen einen Probealarm der Sirenen und der Warn-Apps. Start war um 10 Uhr.

Dann löste die Katastrophenschutzbehörde neben der landesweiten Warn-App NINA auch die Katastrophen-Warn-App Katwarn für den Kreis Euskirchen aus. Auch die Sirenen heulten. Im Kreis Euskirchen sind Sirenen aber nur an wenigen Stellen zu hören gewesen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 05.09.2019 08:15

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"Aktuell gibt es digital auslösende Sirenen unter anderem nur in Weilerswist und Teilen von Bad Münstereifel und Dahlem", sagte uns ein Kreissprecher. Im kommenden Jahr solle es aber flächendeckend neue Warnsirenen geben. Die Gemeinde Kall hat angekündigt, ihre Sirenen in neun Orten per Hand auszulösen.

Ziel des landesweiten Alarm-Tags ist es, die Menschen zu sensibilisieren und Tipps zu geben, wie sie im Ernstfall reagieren sollen. Beim ersten Mal hatte die Warn-App NINA nicht richtig funktioniert. Daran haben die Verantwortlichen gearbeitet.

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