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500 Händler in der Region hat der Einzelhandelsverbrand Bonn/Rhein-Sieg/Euskirchen befragt. Zwei von drei Händlern haben demnach Umsatzrückgänge verzeichnet. Jeder Vierte spricht sogar von einer deutlich schlechteren Umsatzentwicklung. Jeder dritte habe weniger verdient als noch vor der Coronapandemie. Als Gründe dafür sieht der Einzelhandelsverband die Inflation und dass vor allem Lebenshaltungskosten und Energiepreise gestiegen sind.
Groß sei die Unzufriedenheit in Bonn. Durch die gesperrte A59 in den Sommerferien und Verkehrsprojekte in Bonn hätten viele Menschen Probleme gehabt, in die Stadt zu kommen. Die Zahl der Autos in Bonner Parkhäusern habe um ein Fünftel abgenommen – im Vergleich zu vor der Pandemie.
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