
© Kreisverwaltung Euskirchen
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Seit Beginn der Corona-Pandemie musste der Bau viele Rückschläge hinnehmen. Firmen konnten vereinbarte Termine nicht mehr einhalten und es kam zu Lieferengpässen. Verstärkt wurde dies noch einmal durch die Hochwasserkatastrophe im vergangenen Jahr. Der Zeitplan konnte so nicht mehr eingehalten werden.
Durch den Ukraine-Krieg schnellten dann auch die Materialkosten in die Höhe und es kam zu weiteren Bauzeitverlängerungen. Das ursprünglich eingeplante Budget dürfte so laut dem Kreis schon bald überschritten werden. Insgesamt wird der Anbau jetzt rund 41 Millionen Euro kosten.
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