
© Radio Euskirchen / Max Bleier
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Vorher wird der Nubbel traditionell in einem Trauerzug unter lautem Wehklagen zu seinem Scheiterhaufen gebracht. Der Brauch kam erst nach dem Zweiten Weltkrieg auf, doch davor wurde der Nubbel schon am Ende einer Kirmes verbrannt. Auch sagt man auf Kölsch, wenn man nicht weiß, wo jemand steckt: "Dä es beim Nubbel".
Große Nubbelverbrennungen gibt es in Köln, aber auch bei uns im Kreis Euskirchen. In Euskirchen heißt auch eine Karnevalsgesellschaft so, die KG Nubbel aus Euskirchen-Großbüllesheim. Dort startet die Nubbelverbrennung am Dienstag um 18 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus.
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