
© Daniel Dähling
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Das Marien-Hospital in Euskirchen muss sein Angebot reduzieren und zum Beispiel auf Hüft- und Kniegelenks-Ersatzoperationen verzichten. Einschränkungen gibt es auch bei der Gefäßchirurgie. Nicht alle Änderungen greifen aber direkt ab dem 1. April. Es gibt Übergangsfristen bis zum Jahresende.
Auch danach bleibe die Versorgungsqualität für die Menschen im Kreis Euskirchen auf hohem Niveau, sagt das Marien-Hospital. Denn die Kardiologie und eine Internistische Intensivmedizin bleiben dem Marien-Hospital erhalten.
Das Kreiskrankenhaus Mechernich ist nicht zufrieden. Es hat am Verwaltungsgericht Aachen Beschwerde gegen die Krankenhausreform eingelegt. Eine Entscheidung steht hier noch aus.
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