Konkretere Pläne für Mobilstationen im Kreis Euskirchen

Im Kreis Euskirchen sind mehr als 20 Orte daran interessiert, zu einer sogenannten Mobilstation zu werden. Dadurch sollen die Menschen hier bequemer und unkomplizierter reisen.

Der Kreis arbeitet schon zusammen mit dem Nahverkehr Rheinland, Städten und Gemeinden an einem Plan für die sogenannten Mobilstationen. Welche Orte genau mit dabei seien, wollte der Kreis auf Rasdio Euskirchen Anfrage noch nicht sagen. Im Sommer wird es aber einen Workshop für alle interessierten Städte und Gemeinden geben, danach soll es mehr Informationen geben.

Bahnreisende könnten dann in Zukunft zum Beispiel bequem ihre E-Bikes am Bahnhof in Fahrradboxen abstellen oder an Ladesäulen aufladen. Der NVR will auch Carsharing und Anruf-Sammeltaxis anbieten. Ganz bequem von A nach B – zum Beispiel mit dem E-Bike bis zum Bahnhof. Da könnten Bahnreisende dann zum Beispiel ihr Fahrrad bequem aufladen und weiterfahren. Die Mobilstationen sollen eine lückenlose Verbindung von Bike-Sharing, Car-Sharing, Bus und Bahn sein, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Voussem aus dem Kreis Euskirchen. Sie seien Übergabepunkte für einzelne Verkehrsmittel. Der Nahverkehr Rheinland will insgesamt rund 460 Bahnhöfe in der Region zu Mobilstationen machen.

© Foto: Daniel Dähling

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