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Kinderprinz von Kall bewegt mit Brief an Ministerpräsident
© Reiner Züll
Prinzessin Annika III. und Prinz Emil I. von Kall
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Kinderprinz von Kall bewegt mit Brief an Ministerpräsident

Ein Brief des Kinderprinzen von Kall, Emil I. (Sträußl), hat nicht nur viele Karnevalisten, sondern auch NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst bewegt. Emil geht in seine Session als Regent der Jecken in Kall, nachdem sein Vater bei der Flut vor dreieinhalb Jahren ums Leben gekommen ist.

Veröffentlicht: Mittwoch, 29.01.2025 10:36

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Emils Vater kam bei der Flut ums Leben

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Der Kinderprinz von Kall, Emil I. (Sträußl), hat mit einem persönlichen Brief an NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst für Aufsehen gesorgt. In dem Schreiben lud der Zwölfjährige den CDU-Politiker zu seiner Kindersitzung in Scheven ein - "auf eine Apfelschorle oder einen Kakao", wie es in dem Brief von Emil heißt. Der Hintergrund der Einladung ist tragisch: Emils Vater kam bei der Flutkatastrophe ums Leben, als er versuchte, jemandem das Leben zu retten. Ministerpräsident Wüst hatte die Familie daraufhin zweimal getroffen und stand in Kontakt mit ihnen.

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Kinderprinz von Kall bewegt mit Brief an Ministerpräsident
© Reiner Züll
Der Brief von Emil an NRW-Ministerpräsident Wüst
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Emil bekam NRW-Orden von Wüst

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Weil Wüst aus terminlichen Gründen nicht an der Kindersitzung teilnehmen konnte, lud er Emil und Kinderprinzessin Anika III. (Pleuß) zum Tollitäten-Empfang der Landesregierung nach Würselen ein. Diese Einladung nahmen die beiden gerne an, und so kam es am Dienstag (28. Januar) zu einem Wiedersehen. Bei dieser Gelegenheit überreichte Wüst Emil den NRW-Karnevalsorden.

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