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KI hilft bei Wildtier-Zählung im Nationalpark
© Fotofalle Nationalpark Eifel/S. Twietmeyer
Beim ersten standardisierten Monitoring in zehn Großschutzgebieten, auch im Nationalpark Eifel, wurden Wildtiere mit Fotofallen aufgenommen.
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KI hilft bei Wildtier-Zählung im Nationalpark

Die Wildtier-Zählung im Nationalpark Eifel geht in die zweite Runde. Mit Tierkameras wurden 2019/2020 schon Rothirsche, Rehe, Wildschweine und weitere Tierarten gezählt. Seit Juni wird nach Angaben des Nationalparks das Monitoring fortgesetzt, um einen Vergleich ziehen zu können.

Veröffentlicht: Dienstag, 11.07.2023 12:54

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Das Monitoring findet auch wieder bundesweit in den Nationalparken statt. Dabei sollen auch die Auswirkungen der Wolfsbestände auf Rehe und Rothirsche untersucht werden. Forschende der Uni Freiburg werteten bei der ersten Zählung für alle Nationalparke in Deutschland 1,2 Millionen Bilder aus. Um die Datenmenge zu bewältigen, wurden sie auch von einer künstlichen Intelligenz unterstützt. Jetzt in der zweiten Phase liefern im Nationalpark Eifel 62 Fotofallen wichtige Daten über die Entwicklung der Tierbestände.

In einem Jahr können die Wissenschaftler dann nach Angaben des Nationalparks sagen, wie sich die Bestände im Vergleich zu der ersten Aufnahme verändert haben.

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KI hilft bei Wildtier-Zählung im Nationalpark
© Fotofalle Nationalpark Eifel/S. Twietmeyer
Die unterschiedlichen Tierarten werden über KI-Programme automatisch ausgewertet.
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KI hilft bei Wildtier-Zählung im Nationalpark
© Fotofalle Nationalpark Eifel/S. Twietmeyer
Ein noch junger Rothirsch, aufgenommen mit einer der Fotofallen im Nationalpark Eifel.
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