
© Susanne Edl
© Susanne Edl
Anzeige
Die Vorbereitungen dafür sind nun abgeschlossen, wie aus Schleiden mitgeteilt wurde. Bis 2027 soll ein KI-gestütztes Monitoring-System erprobt werden. An 60 Standorten im Nationalpark werden dazu unter anderem mit Fotofallen und Messgeräten Daten gesammelt. Diese liefern unter anderem Erkenntnisse zu Artenvielfalt, Tierpopulationen, Umweltfaktoren und menschlichen Einflüssen. Die Auswertung dieser großen Datenmengen erfolgt durch Künstliche Intelligenz. Insgesamt beteiligen sich 13 Nationalparks und zwei Wildnisgebiete in ganz Deutschland an dem Projekt.
Anzeige