
© Quelle: Hans R. Gelderblom, Freya Kaulbars. Kolorierung: Andrea Schnartendorff/Robert Koch Institut
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Ende August gab es acht bestätigte Masern-Fälle, Ende September waren es bereits 23 Krankheitsfälle.
Zwei Kinder waren besonders schwer erkrankt, bei Ihnen hat sich eine Lungenentzündung entwickelt.
Nicht alle Betroffenen und ihre Familien waren einsichtig. Denn trotz Verbot seien einige ansteckungsverdächtige Kinder zur Schule gegangen, heißt es vom Kreis. Andere Personen konnten nur durch die Anordnung einer Quarantäne daran gehindert werden, mit dem Bus zu fahren oder zur Kirche zu gehen.
Insgesamt wurden dem Kreis 31 Fälle gemeldet. Das war der erste größere Ausbruch seit vielen Jahren im Kreis Euskirchen. Den letzten Einzelfall hatte es 2020 gegeben.
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