
Da der Regen bislang als leichter Landregen und nicht als Starkregen runterkommt, kann er sehr gut versickern, sagt der Erftverband. Das fülle im Moment die Boden- und Grundwasserspeicher.
Einen schnellen Pegelanstieg gab es laut Erftverband nur Ende Oktober in Erftstadt-Bliesheim. Aber auch dabei sei kein nennenswerter Schwellenwert beim Pegel erreicht worden. Und auch im Kreis Euskirchen lägen die Pegel noch alle unter dem Durchschnitt.
Im Vergleich zum Herbst 2022 sei die Niederschlagsmenge im Moment auch nur etwas höher. Und grundsätzlich komme im Kreis Euskirchen meist weniger Regen runter als an der unteren Erft. Grund dafür sei der Windschatten der Eifel. So seien in Euskirchen-Roitzheim seit Mitte Oktober rund 80 Liter Regen runtergekommen, in Bergheim, im Rhein-Erft-Kreis, dagegen etwa 140.