
© Daniel Dähling
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Dann würde es keinen Kirchenvorstand mehr geben und die Verwaltung der katholischen Gemeinden vor Ort funktioniert nicht mehr richtig. Die Katholiken sind unzufrieden mit den Plänen des Erzbistums, dass Weilerswist eine Gemeinschaft mit Zülpich bilden soll. Langfristig möchte das Erzbistum durch die Fusion Stellen abbauen und Kosten sparen.
Eine Idee, die in Weilerswist auf Unverständnis stößt. Immerhin gebe es zwischen beiden Orten nicht mal eine Buslinie, sage sie. Sie lehnen die Pläne mit deutlicher Mehrheit ab.
Auch die Menschen im Feytal sind von der Kölner Neuordnung betroffen: Sie gehören ab September zum Seelsorgebereich Bad Münstereifel.
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