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Kampf gegen den Borkenkäfer in der Eifel
© Durch Schneebruch geschwächte Fichten bieten Borkenkäfern optimale Lebensbedingungen. Um die Gefahr einer Ausbreitung in an den Nationalpark angrenzenden Wirtschaftswäldern zu minimieren, werden befallene Bäume und bruttaugliches Material aus dem Wald entfernt. (Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/Dr. M. Röös)
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Kampf gegen den Borkenkäfer in der Eifel

Im Nationalpark Eifel werden in den kommenden Tagen vom Borkenkäfer befallene Fichten gefällt. Im Inneren des Nationalparks würden befallene Bäume im Wald gelassen, heißt es vom Landesbetrieb Holz und Wald. In einer 500 Meter breiten Zone am Rand des Nationalparks sehe das aber anders aus.

Veröffentlicht: Freitag, 14.05.2021 06:39

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Hier werden befallene Fichten gefällt und abtransportiert. Dabei geht es darum, angrenzende Wirtschaftswälder vor dem Borkenkäfer zu schützen. Das sei nicht nur im Nationalpark Eifel üblich, sondern gehöre zu den Handlungsgrundsätzen aller Nationalparke in Deutschland, heißt es vom Landesbetrieb Holz und Wald. Die Fällarbeiten im Süden des Nationalparks sollen voraussichtlich bis zum Pfingstwochenende abgeschlossen sein. Einschränkungen für Wanderer werde es nicht geben, so der Landesbetrieb weiter.

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