
© Daniel Dähling
© Daniel Dähling
Anzeige
Bis Ende des Jahres 2023 sucht die Verwaltung ein neues Planungsbüro. Das müsse zunächst ein Hochwasserschutzkonzept für das Hallenbad ausarbeiten.
Insgesamt rechnet die Gemeinde Kall mit Kosten von 5,5 Millionen Euro, das Geld ist bereits im Wiederaufbauplan eingeplant. Die Kostensteigerung ist so hoch, dass die Verwaltung den Auftrag neu ausschreiben muss.
Bei der Flutkatastrophe 2021 ist die Technik des Hallenbades zerstört worden. Um einer erneuten Zerstörung vorzubeugen, soll die Technik aus dem Keller in den ersten Stock umziehen. Dadurch werde die Sanierung teurer als geplant.
Anzeige