
Eigentlich hatte die Gemeinde sich das Ziel gesetzt, dass alle Schüler jetzt zum Jahresende wieder zurück in das sanierte Schulgebäude können. Aber daraus wird nichts. Laut der Gemeinde gab es bei den Sanierungsarbeiten Probleme, deswegen hat sie den Umzug auf die Osterferien verschoben.
Das größte Problem liegt in der Kellerdecke:
Eine Firma sollte die Kellerdecke dämmen. Sie hat aber mit den Arbeiten trotz mehrfacher Aufforderung der Gemeinde nicht begonnen, heißt es von der Gemeinde. Das heißt: Die Gemeinde musste den Auftrag neu ausschreiben, jetzt hat eine neue Firma mit den Arbeiten begonnen. Das Problem: An dieser Kellerdämmerung hängt noch mehr: ohne sie kann die Brandmeldeanlage der Schule nicht installiert werden und ohne diese wiederum kann ein Sachverständiger das Gebäude nicht final abnehmen. Diese Verzögerung ärgert auch die Verantwortlichen der Gemeinde. Im Moment wird nur eine Jahrgangsstufe im Obergeschoss des Gebäudes unterrichtet. Der Plan ist jetzt, dass alle Klassen in den Osterferien zurück ins Gebäude ziehen.
Die nächste Sanierung
Selbst wenn das klappt, steht aber bereits die nächste Sanierung an. Im Frühjahr ist bei Starkregen Wasser in die Schule gekommen. Dach muss jetzt noch komplett saniert werden. Das soll dann aber erst passieren, sobald alle Schüler wieder ins Schulgebäude gezogen sind, um das Ganze nicht noch mehr zu verzögern.