
© Theresa Salentin
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Gewinner des Fichtensterbens seien viele Insekten, Pflanzen und Vögel, sagt der Landesbetrieb Wald und Holz. Für sie wird dadurch nämlich Platz im Wald. Die neuen sonnigen Plätze werden zuerst von krautigen Pflanzen wie Fingerhut, Disteln und Kletten bewachsen. Das ist dann Nahrung für Insekten und Vögel.
Viele Vögel brauchen im Wald einen Wechsel aus offenen Flächen und dichten Büschen. So finden sie Nistplätze und auch im Winter genug Futter. Der Leiter des Landesbetriebs spricht von einem besonderen Schatz der Artenvielfalt auf diesen Flächen.
Allerdings sei das Fichtensterben vor allem für die Pächter und Besitzer eine wirtschaftliche Katastrophe. Deshalb sollten die Wälder bei uns klimastabiler werden.
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