
Kern des Checks sind Begehungen: Dabei werden unter anderem Bügerinnen und Bürger und die Verwaltung verschiedene Spots in Euskirchen besuchen und prüfen, wo es noch Verbesserungsbedaf gibt. Der ganze Prozess wird von den Profis eines Planungsbüros begleitet, sodass am Ende ein gemeinsam erarbeiteter Maßnahmenkatalog steht. Euskirchen ist eine von 12 Kommunen, die in diesem Jahr ausgewählt wurden, um am Fußverkehrs-Check teilzunehmen.
Es sei nichts klimafreundlicher als zu Fuß zu gehen, aber um sicher zur Arbeit, zur Schule oder zum Einkaufen zu kommen, brauche es fußgängerfreundliche Städte und Gemeinden, heißt es in einer Mitteilung der Organisatoren. Der Fußverkehrscheck hat sich genau das zur Aufgabe gemacht. Der Auftaktworkshop startet heute im neuen Rathaus.